Fliegen lernen mit

der SFG Tannheim

Die Förderung des Flugsports verstehen wir als eine der wichtigsten Aufgaben unseres Vereins. Und zur Förderung gehört nicht nur die Unterstützung bereits fliegender Mitglieder bei der (teilweise sehr leistungsorientierten) Ausübung unseres Sports oder die Schaffung von weitreichendem öffentlichen Interesse an der Fliegerei. Wesentlicher Bestandteil der Förderung ist auch die Nachwuchsarbeit: Immer mehr Menschen nicht nur für den Flugsport zu begeistern, sondern sie dann auch in die Lage zu versetzen, diesen auszuüben. Und hierzu gehört natürlich insbesondere die

Pilotenausbildung,

die in unserem Verein durch derzeit vier Fluglehrer in den Bereichen Segel-, Motor- und Ultraleichtflug möglich ist. Da unsere Fluglehrer diese Tätigkeit allesamt ehrenamtlich durchführen und unsere gesamte Flotte im Verein ebenso ehrenamtlich gewartet und gepflegt wird, können wir die Ausbildung für unsere Mitglieder insgesamt

sehr kostengünstig

anbieten (einen Link zu einer Aufstellung der aktuellen Kosten finden Sie unten). Den hauptsächlichen Teil der Ausbildung verbringen Sie übrigens fliegend. Auf dem Pilotensitz der jeweiligen Ausbildungsmaschine. Neben oder hinter Ihnen, auf dem Copilotensitz, in der ersten Zeit ständig Ihr Fluglehrer. Später, wenn Sie bereits ihre ersten Solo-Flugerfahrungen sammeln, bleibt dieser dann am Boden und beobachtet von dort das Geschehen, ständig bereit, per Funk hilfreich zur Seite zu stehen. Wie schnell die Ausbildung vonstatten geht, bestimmen Sie alleine. Da unsere Fluglehrer selber alle so flugbegeistert sind, dass man sie eigentlich eher mit Gewalt aus den Flugzeugen rausziehen als lange um eine Flugstunde bitten muss, ist eine

flexible und individuelle Terminvereinbarung

fast immer möglich. Auf diese Weise wurde die Motorflug-Lizenz (PPL nach JAR FCL) in unserem Verein auch schon in drei Monaten erworben (es ist aber ebenso möglich, das ganze "gemächlich" in ein bis zwei Jahren anzugehen), im Bereich Segelflug geht es meist etwas langsamer voran, weil hier mehr Leute für den Flugbetrieb benötigt werden (Schleppflugzeug/Winde, Startleitung, Fläche halten, etc.), daher meist nur an Wochenenden geflogen werden kann und außerdem etwas speziellere Anforderungen an das Wetter gestellt werden als beim Motorflugbetrieb. Ob praktische oder theoretische Schulung, ob Segel-, Ultraleicht- oder Motorflugschein, eines gilt hierbei immer:

Es macht von der ersten Minute an großen Spaß,

den praktischen Umgang mit dem Flugzeug zu lernen, selbst durch die Lüfte zu steuern oder das theoretische Hintergrundwissen zu erwerben. Diese Schulbank werden sie mit Begeisterung drücken und noch gerne an die Ausbildungszeit zurück denken, wenn Sie den Flugschein schon lange in der Tasche haben.


Natürlich können Sie auch die Kontakt-Seite unseres Webauftritts nutzen, um näheres über die Flugausbildung zu erfahren. Außerdem finden Sie, sozusagen zur ersten Orientierung, auch eine aktuelle Preisliste im Download-Bereich, der Sie entnehmen können, mit welchen Ausgaben für Mitgliedschaft, Ausbildung und Flugzeugnutzung Sie zu rechnen haben.